Willkommen auf den Internetseiten der evangelischen Johanneskirchengemeinde Crailsheim

Schön, dass Sie uns gefunden haben! - Im Internet ist das vielleicht schwieriger, als in der Stadt Crailsheim selbst! 
Dort sind wir nicht zu übersehen!
Unsere drei Türme in der Innenstadt und im Stadtteil Kreuzberg sind weithin sichtbar!
 

Die Kirchtürme der Johanneskirche, des Kreuzberg-Gemeindehauses und der Liebfrauenkapelle Crailsheim

Die Kirchtürme der Johanneskirche, des Kreuzberg-Gemeindehauses und der Liebfrauenkapelle Crailsheim

Wenn Ihnen gefällt, was Sie hier sehen und lesen, dann machen Sie einfach auch den nächsten Schritt: Lernen Sie uns persönlich kennen - nicht nur virtuell im Internet, sondern live!   Vor Ort in unseren Kirchen und Gemeindehäusern, bei einem Besuch oder einfach unterwegs in der Stadt.

 

Übrigens: Unsere Johanneskirche ist tagsüber immer geöffnet! Ein Besuch lohnt sich mit Sicherheit.  Vielleicht sehen wir uns?!

 

Pfr. Uwe Langsam und Ulrike Fetzer, (Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Tel. 07951 46130)

 

 

Veranstaltungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 08.04.20 | Landesbischof July betet mit

    Der württembergische Landesbischof July hat sich am Mittwoch mit einer Videobotschaft an der Initiative „Deutschland betet gemeinsam“ beteiligt. Schirmherr der Aktion ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

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  • 08.04.20 | Ostergruß der Synodenpräsidentin

    Synodenpräsidentin Sabine Foth wendet sich mit einem Ostergruß an die Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie verweist darin auf die besonderen, Corona-bedingten Schwierigkeiten der Gemeinden in der Kar- und Osterzeit. Gleichzeitig lobt sie den kreativen Einsatz der Gemeinden, um dennoch Glaube leben zu können.

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  • 08.04.20 | „Gott ist auch, wo wir nicht mehr glauben können“

    In ihrem Karfreitagswort nehmen die beiden Landesbischöfe von Württemberg und Baden, Dr. h. c. Frank Otfried July und Professor Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, die gesellschaftlichen Veränderungen in Corona-Zeiten in den Blick. Sie sprechen von einer „manchmal gespenstischen Stille“.

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